Das „Mödlinger Symphonische Orchester“ (MSO) gastierte erstmals in phantastischen, neuen Konzerträumlichkeiten, dem Laxenburger Schlosstheater. Im Ensemble des Schlosses Laxenburg wunderschön eingebettet gab es einen grandiosen Rahmen, auch dank seiner wunderbaren Akustik.
Auf dem Programm standen die Ouvertüre zu „Don Giovanni“ von Wolfgang Amadeus Mozart sowie seine „Sinfonia Concertante“ für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester – gespielt von Mitgliedern des Orchesters als Solisten. Nach der Pause war die selten gespielte, aber für Musiker überaus herausfordernde, Sinfonie Nr. 7 von Antonin Dvorak zu hören.
Unter der Leitung von Gastdirigent Ronen Nissan lieferte das MSO einen eindrucksvollen Konzertabend. Dynamisch aber auch einfühlsam wurde die Siebente von Dvorak interpretiert. Das alles macht Lust auf mehr, auch gerade in diesem Konzertsaal.
Michael Stenzel
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